OnePlus hat am 23.03.2021 neben der OnePlus 9 Serie auch die erste smarte Uhr vorgestellt, welche ich an dem Event für ein sehr interessantes Device hielt.

Ich habe schon lange geplant mir eine Smartwatch zu kaufen, da mich die Materie interessiert. Angefangen hatte ich mit dem Sony Mobile SWR10 SmartBand, welches heute noch technisch funktioniert, aber durch die alte Bluetooth Version den Akku des Smartphones einfach nur leer zieht, wenn es verbunden ist. Dann hatten wir für kurze Zeit vor Jahren Armbänder von fitbit, bei denen dann allerdings ein mittelgroßer Skandal beim Material aufgetreten ist, mit nicht erlaubten Inhaltsstoffen. Das Vertrauen war weg, aber das ist jetzt auch Jahre her.

Es sollte eigentlich eine Smartwatch von Garmin werden. Bisher nur nicht gekauft, da ich mich für kein Modell so richtig entscheiden konnte. Und dann kommt OnePlus um die Ecke und bringt auf den ersten Blick eine recht hübsche Smartwatch auf den Markt. Und auch die Funktionen dieser Smartwatch scheinen genau die zu sein, die mich interessieren.

Damit ich mich besser entscheiden kann, habe ich mir eine Tabelle gemacht und die Unterschiede anhand der Webseiten der Hersteller herausgeschrieben. Diese Tabelle möchte ich heute mich euch teilen.

Der Korpus der Voliere steht und wir können nun das Dach montieren. Wenn ihr die bisherigen Berichte noch nicht gelesen habt, haben wir euch hier nochmal die Links zu den ersten fünf Teilen angefügt.

Tag 20

Da wir kein großes Materiallager vorweisen können, mussten wir auch für das Dach nochmal zum Baumarkt. Für das Dach sind wir wieder zu dem Baumarkt, bei dem wir auch unser Holz gekauft hatten.

Für die Bedachung haben wir uns Wellplatten mit 2000x900x1,4mm und einem Rundprofil 76/18 mm ausgesucht. Damit im Sommer nicht alle Sonnenstrahlen in die Voliere kommen und im Winter dennoch genug Licht rein kommt, haben wir uns für eine Mischung aus drei Platten in Schwarz/Anthrazit und zwei in klarer Ausführung entschieden. Netterweise hing genau von diesem Hersteller am Regal eine Broschüre mit den verschiedenen Bedachungen und wie man diese zu montieren hat. Somit haben wir direkt vor Ort mit der Broschüre die benötigten Zusatzmaterialien und Zubehör in den Einkaufswagen gelegt. Darunter waren Silberklebeband, ein Plastikschälbohrer, Unterlegemontageteile und die nötigen Kalotten zum Festschrauben der Platten. An der Kasse bin ich dann fast umgefallen, da für das Material für das Dach gefühlt der gleiche Betrag, wie für den Rest der Voliere fällig war.

Teil 4 haben wir mit einem kleinen Erfolgserlebnis abgeschlossen, nachdem die Materialbeschaffung nicht funktioniert hatte. Wenn ihr das nochmal nachlesen wollt, haben wir euch hier nochmal die Links zu den ersten vier Teilen angefügt.

Tag 15

Also heute dann der zweite Versuch Material im Baumarkt kaufen zu gehen. Von Weitem sah das Regal mehr als gefüllt aus, allerdings zeigte sich bei näherer Betrachtung ein weniger gutes Bild. 2m lange Glattkantbretter waren immer noch nicht geliefert worden, aber 3m lange Glattkantbretter waren mehr als genügend vorhanden.

Kunena >= 5.2 mit CKEditor

Mit Kunena 5.2 wurde der Editor durch den CKEditor ersetzt. Dieser ist um einiges moderner und bietet dem Anwender einen WYSIWYG (What you see is what you get: Was du siehst ist, was du bekommst) Editor, wie es im Rest deiner Joomla! Webseite schon fast immer der Fall ist. Der neue Editor ändert aber nichts an der Tatsache, dass Kunena BBCode basiert ist.

Ich biete schon seit einigen Jahren die Joomla! TexTools an, zu denen auch ein Editor Plugin für Kunena gehört. Der CKEditor lässt sich ebenfalls durch Plugins erweitern und es gibt auch bereits sehr viele Plugins, welche man sich installieren kann. Allerdings muss man dabei ein paar Handgriffe selbst machen, wozu der Endanwender bestimmt keine Lust hat.

Daher möchte ich euch heute hier zeigen, wie ihr selbst ein Joomla! Plugin erstellen könnt, welches den CKEditor von Kunena erweitert.

Wir waren im Herbst angekommen und es wurde Zeit für das nächste Paar Barfuß-/Minimalschuhe. Bei diversen Unterhaltungen und Recherchen stolperten wir immer wieder über die Marke Wildling. Sie wurden uns wärmstens empfohlen und mehrfach hörten und lasen wir, dass für viele Menschen die Suche nach dem perfekten Minimalschuh bei den Wildlingen schon wieder aufhörte. Im Gegensatz zu den leguano und Vivobarefoot arbeitet Wildling mit viel natürlichen Stoffen wie Canvas, Wolle und Kork.

An Tag 9 sind wir so weit gekommen, dass die Rückwand und das Mittelgebälk fertig gestellt waren. Wenn ihr das nochmal nachlesen wollt, haben wir euch hier nochmal die Links zu den ersten drei Teilen angefügt.

Tag 10

Heute wollen wir das Mittelgebälk mit der stehenden Rückwand verheiraten. Dazu wurden an der Türzarge die bereits zugesägten Latten am vorderen Eckbalken oben und unten angeschraubt. Danach dann das Mittelgebälk mit jeweils einem Eckwinkel an die Latten.

Wie in unserem letzten Testbericht über die leguano Barfußschuhe bereits gespoilert, haben wir uns Barfußschuhe von Vivobarefoot gekauft.

Sven hatte sich zuerst für die Vivobarefoot Primus Trail Firm Ground (140 €) entschieden. Diese haben ein abgehobenes Profil und versprachen guten Halt auf den meisten Böden.
Beim Anprobieren stellte er allerdings fest, dass die Schuhe sehr steif waren. Nach einigen Monaten mit den leguano fühlten sie sich für ihn wie Zementschuhe an. So entschied er sich die Primus Trail Firm Ground gegen die leichteren Vivobarefoot Primus Lite II (130€) zu tauschen. Diese haben zwar nicht das ausgeprägte Profil, waren für ihn aber um einiges weicher und angenehmer zu tragen.

Sandra entschied sich hingegen für die Vivobarefoot Geo Court Women (150€). Primär natürlich wegen des Aussehens.

Wir möchten an der Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass wir die Schuhe selbst gekauft haben und keinerlei Vergütung seitens Vivobarefoot für diesen Erfahrungsbericht bekommen.

Ich hatte schon immer recht hohe Ansprüche an meine Tastaturen was Tippverhalten, Qualität und Funktion anging. Seit Langem bin auch ein Freund von mechanischen Tastaturen geworden und habe da jetzt auch schon ein paar durch.

Über das Gaming hatte ich eine Roccat Ryos (Cherry MX-Black) und meine Frau eine Razer Black Widow (Razer Green Switches). Beides gute Tastaturen fürs Zocken, aber für die tägliche Arbeit waren sie nicht so geeignet. Zu groß, zu schwer und die Schalter waren für das Zocken optimiert und für das viele Tippen über den Arbeitstag zu schwerfällig.

Ich wollte etwas Kleineres und Handlicheres haben und so ließ ich mich eingehend von meinem tastaturverrückten Kollegen beraten. Die meisten Tastaturen waren mir zu abgefahren, beziehungsweise schlicht zu teuer. Als günstigen Einstieg sind wir dann bei einer Sharkoon PureWriter TKL mit Cherry MX-Blue Low Profile Schaltern gelandet. TKL steht an der Stelle für TenKeyLess und bedeutet, dass der Nummernblock auf der rechten Seite nicht vorhanden ist. Mit dieser Tastatur war ich soweit zufrieden. Das Tippverhalten war in Ordnung und es waren alle notwenigen Tasten vorhanden.

Falls ihr zum ersten Mal in unserem Tagebuch des Volierenbaus gelandet seid, haben wir hier noch die Links zu den ersten beiden Teilen für euch.

Tag 5

Heute ging es an den ersten und hoffentlich letzten Prototypen für ein Wandelement der Voliere. Die dem Haus zugewandte Seite der Voliere ist durch eine fest verbaute Markise auf eine Höhe von 1,90m limitiert. Da auf die Elemente auch noch ein Dach drauf kommen sollte, habe ich die Höhe auf 1,82m fest gesetzt. Die Höhe wurde geschätzt mit der Dicke der geplanten Wellplattenbedachung und der Dachlattung, die dafür noch angebracht wurde.

Der Volierendraht wurde mit 1m Breite gekauft. Zur Sicherheit habe ich den Volierendraht noch einmal nachgemessen und das war dann auch gut, denn er war tatsächlich unglaubliche 1005mm breit. Um keine überstehenden Volierendrahtteile zu haben, sind die Elemente von 1m auf eine Breite von 1010mm verbreitert worden.

Bereits im vorigen Sommer hatten wir uns überlegt gehabt, uns mal mit dem Thema Barfußschuhe auseinanderzusetzen. Über einen Bekannten hatten wir uns im Vorfeld über diverse Marken informiert und Tipps geben lassen. Wir hatten bisher noch keine, aber uns gefiel der Gedanke unsere Füße nicht in irgendwelchen Schuhen in der sommerlichen Hitze einsperren zu müssen.

Kurz angetestet hatten wir leguano Barfußschuhe bereits im Herbst/Winter 2019 in einem leguano Shop in Karlsruhe und wir hatten uns vorgenommen auch wieder in diesem Ladengeschäft die Schuhe im Frühjahr zu kaufen.

Tag 0

Wie schon in "Tagebuch des Volierenbaus für unsere Hasen - Teil 1" angekündigt, war die Materialbeschaffung nicht die einfachste Aufgabe. Um Zeit zu sparen und zur Zeit der Pandemie nicht unnötig viele Baumärkte abklappern zu müssen, wollten wir gezielt möglichst nur einen Baumarkt aufsuchen, der alles hat. Deswegen bereiteten wir uns durch Internetrecherche vor, welcher Baumarkt bei uns in der Gegend, was auf Lager hat. Laut der Webseite von Baumarkt A war Hobelware aus Douglasie in den gewünschten Maßen vorhanden sowie der gewünschte Volierendraht (wichtig: unbeschichtet, doppelverzinkt). Dort angekommen wurden wir nach draußen zu der Gartenabteilung geschickt. Die Regale waren nicht beschriftet, das Material war nicht vorrätig und was da war, sah aus, als ob es schon seit mindestens 5 Jahren dort lag (verwittert, verbogen, gerissen, etc.). Das Gleiche galt auch für den Volierendraht.

Seit bereits 9 Jahren sind wir begeisterte und aufopferungsvolle Kaninchenhalter. In dieser Zeit sind unsere Kaninchen bereits 3 Mal mit uns umgezogen. Was wir ihnen allerdings nie bieten konnten, war ein Außengehege.

Sie hatten bei uns ein großzügiges zweistöckiges Gehege von ca. 6 qm Grundfläche, was unabhängig von unserer Wohnung stets in unserem Wohnzimmer stand. Somit waren die Kleinen, wenn wir Zuhause waren, voll in unserem Alltag integriert.

In unserer jetzigen Wohnung spielten wir bereits mehrfach spielerisch mit dem Gedanken auf dem recht großzügigen Balkon ein Gehege zu bauen, aber so richtig ernst wurde es bisher nicht. Zu wenig Zeit hätte man dann noch mit den Kaninchen in der begrenzten Zeit zuhause, wenn sie dann noch auf dem Balkon geparkt würden.

Dann kam Corona und damit der dauerhafte Umzug ins Homeoffice. Aus diversen Gründen nahm der Plan mit der Voliere auf dem Balkon plötzlich mehr und mehr Gestalt an. Und dann stand der Plan, die Sitzecke muss weichen, der Gartenanteil auf eine Seite begrenzt werden und mindestens die Hälfte unseres Balkons würde das neue Zuhause für unsere Flauschis werden.