Im Jahr 2020 änderte sich für viele Menschen auf der Welt grundlegend die Arbeitssituation. Auch bei uns war das der Fall, denn wir durften ab März 2020 dauerhaft ins Homeoffice wechseln.
Ein Teil des Equipments kam vom Arbeitgeber prinzipiell hatten wir auch eine recht solide Ausstaffierung Zuhause hatte. Dennoch bemerkten wir alsbald, dass ein deutlicher Unterschied zwischen 2-3 Tagen Homeoffice pro Woche und dauerhaft Homeoffice besteht.

So rollte irgendwann auch der Bürostuhl in den Fokus. Wir selbst haben mit den klassischen Bürostühlen noch nie wahnsinnig gute Erfahrungen gemacht. Weder im niederen noch im höheren Preissegment. Erschwerend kommt bei Sandra die unterdurchschnittliche Körpergröße hinzu.
Wir bekamen irgendwann den Tipp von guten Freunden uns Gaming Stühle anzuschauen. Im mittleren Preissegment würde sich mit Sicherheit auch was für Sandra finden lassen.
Wir suchten im Internet und irgendwann schlug dann auch die Werbeindustrie zu und wir bekamen auf allen Geräten nur noch Werbung von den verschiedensten Stuhlherstellern angezeigt.
Eine Firma fiel uns besonders ins Auge: SecretLab. Die Stühle sahen sehr schön aus, machten auf dem ersten Blick einen guten Eindruck und bekamen überall eine sehr gute Bewertung.

Mitte September 2020 bekamen wir einen neuen „Mitbewohner“.

Die Entscheidung erfolgte nach langer Überlegung, Recherche, Eruierung etc. seitens des rational-analytischen menschlichen Mitglieds unserer Familie – kurz: Sven, und der Tatsache, dass unsere Fellnasen inklusive ihrer Einrichtung nach draußen gezogen sind. Jetzt konnte man die Hoffnung haben, dass ein Staubsaugerroboter tatsächlich in der Lage sein könnte für eine tägliche Grundsauberkeit in der Wohnung zu sorgen.
Zuvor ist sogar der Industriestaubsauger an seine Grenzen geraten. Nicht wegen des Volumens, sondern weil spätestens die Mischung aus Heu, Stroh und Fell in schönster Regelmäßigkeit das Rohr des Staubsaugers verstopft hatte.
Nun wäre zumindest in dieser Hinsicht der Weg bereitet. Jetzt ging es an die Technik und natürlich auch um den finanziellen Part, womit Sven sich eingehend auseinander gesetzt hat.

Warum der ECOVACS DEEBOT 950 OZMO?

OnePlus hat am 23.03.2021 neben der OnePlus 9 Serie auch die erste smarte Uhr vorgestellt, welche ich an dem Event für ein sehr interessantes Device hielt.

Ich habe schon lange geplant mir eine Smartwatch zu kaufen, da mich die Materie interessiert. Angefangen hatte ich mit dem Sony Mobile SWR10 SmartBand, welches heute noch technisch funktioniert, aber durch die alte Bluetooth Version den Akku des Smartphones einfach nur leer zieht, wenn es verbunden ist. Dann hatten wir für kurze Zeit vor Jahren Armbänder von fitbit, bei denen dann allerdings ein mittelgroßer Skandal beim Material aufgetreten ist, mit nicht erlaubten Inhaltsstoffen. Das Vertrauen war weg, aber das ist jetzt auch Jahre her.

Es sollte eigentlich eine Smartwatch von Garmin werden. Bisher nur nicht gekauft, da ich mich für kein Modell so richtig entscheiden konnte. Und dann kommt OnePlus um die Ecke und bringt auf den ersten Blick eine recht hübsche Smartwatch auf den Markt. Und auch die Funktionen dieser Smartwatch scheinen genau die zu sein, die mich interessieren.

Damit ich mich besser entscheiden kann, habe ich mir eine Tabelle gemacht und die Unterschiede anhand der Webseiten der Hersteller herausgeschrieben. Diese Tabelle möchte ich heute mich euch teilen.

Ich hatte schon immer recht hohe Ansprüche an meine Tastaturen was Tippverhalten, Qualität und Funktion anging. Seit Langem bin auch ein Freund von mechanischen Tastaturen geworden und habe da jetzt auch schon ein paar durch.

Über das Gaming hatte ich eine Roccat Ryos (Cherry MX-Black) und meine Frau eine Razer Black Widow (Razer Green Switches). Beides gute Tastaturen fürs Zocken, aber für die tägliche Arbeit waren sie nicht so geeignet. Zu groß, zu schwer und die Schalter waren für das Zocken optimiert und für das viele Tippen über den Arbeitstag zu schwerfällig.

Ich wollte etwas Kleineres und Handlicheres haben und so ließ ich mich eingehend von meinem tastaturverrückten Kollegen beraten. Die meisten Tastaturen waren mir zu abgefahren, beziehungsweise schlicht zu teuer. Als günstigen Einstieg sind wir dann bei einer Sharkoon PureWriter TKL mit Cherry MX-Blue Low Profile Schaltern gelandet. TKL steht an der Stelle für TenKeyLess und bedeutet, dass der Nummernblock auf der rechten Seite nicht vorhanden ist. Mit dieser Tastatur war ich soweit zufrieden. Das Tippverhalten war in Ordnung und es waren alle notwenigen Tasten vorhanden.